Teilen gehört schon immer zum menschlichen Wirtschaften. Sharing, also das Teilen, Leihen und Tauschen von Gegenständen, Räumen und Dienstleistungen, ist eine Möglichkeit, den Ressourcen- und CO2-Verbrauch im Konsumbereich zu reduzieren. Dies gilt nicht nur für Einzelpersonen, sondern auch für Organisationen und Unternehmen.
Die Liste der Sharing-Angebote ist lang: Car-, Bike- und Foodsharing haben das Teilen bereits im Namen. Aber auch Coworking, Coliving, Tauschbörsen, offene Werkstätten und die Solidarische Landwirtschaft bieten nachhaltige Alternativen.
Doch Konsumieren ist tief in der DNA unserer Gesellschaft verwurzelt. Wie können wir den kulturellen Wandel weg vom Kaufen hin zum Teilen unterstützen? Welche Chancen und Grenzen hat Sharing?
Mitwirkende der Podiumsdiskussion:
Dr. Friederike Habermann Vertretung der Professur „Care Ökonomie und Solidarische Ökonomie“ an der Hochschule Darmstadt, Vorstand Commons-Institut
Miriam Penkhues Leitung Villa Gründergeist, Deutschlands erster Co-Working Space in katholischer Trägerschaft
Robert Gundlach Klimaschutzmanager der Stadt Freiburg, Initiator von „Allerleih Freiburg“
Dr. Rebecca Albert Katholische Akademie Freiburg
Sonja Jiménez Stabsstelle Schöpfung und Umwelt
Markt der Möglichkeiten Bei einem Markt der Möglichkeiten machen wir Sharing erlebbar: Kommen Sie bei Brot und Wein ins Gespräch mit Initiativen, Vereinen und Unternehmen aus Freiburg und Umgebung.
Der Eintritt ist frei. Wir bitten um Ihre Anmeldung über die Stabsstelle für Schöpfung und Umwelt der Erzdiözese Freiburg: